Riegeljagd

„Der Schnee schmolz nicht … ihre Fährten blieben liegen, und wer wollte, konnte daraus lesen.“ – István Fekete

Durch die Ernte landwirtschaftlicher Nutzpflanzen beschränkt sich der Lebensraum des Hochwilds auf Wälder und Schilfgebiete. Das Laub fällt, und im Winterwald versammelt sich oft eine beeindruckende Menge Wild in Dickungen, in ungestörten Bereichen. Dies ermöglicht dem Jäger, an einem einzigen Tag eine Menge Wild zu sehen, was sonst fast unmöglich wäre.

Bei der Riegeljagd treiben wir für Gruppen von 20–25 Jäger an einem Jagdtag bis zu mehreren Tausend Hektar Land. Mithilfe von Personal, professionellen Hundeführern und Jagdhunden können täglich bis zu 50–100 Stk. Wild erlegt werden. Hauptsächlich handelt es sich um Wildschweine, Rotwild oder Damwild, je nach den Gegebenheiten des Gebiets. Bei der Riegeljagd können aber auch Muffelschafe, Rehe, Füchse und Schakale erlegt werden. In diesen Gebieten bereitet sich der Revierinhaber oft die ganze Saison über auf die Riegeljagd vor. Daher sind gute Jagdfähigkeiten und Erfahrung im Schießen auf laufendes Wild für Gäste unerlässlich.

Die Grundlage der Abrechnung bildet das erlegte Schalenwild. In unseren hervorragenden Partnergebieten in den Komitaten Vas, Veszprém und Zala besteht die Strecke hauptsächlich aus Schwarzwild.

Empfohlene Jagdzeit: Ende November – Ende Januar

© 2026 Naturvad. Alle Rechte vorbehalten.